Ewald Stadler nimmt Stellung zu aktuellen Themen
Stadler zu Brexit:
Gratuliere!!! Der erste Austritt aus der Brüsseler Sekte.
Werte
Wir brauchen eine geistige Erneuerung in Europa,
eine Rückbesinnung auf WERTE.

Zeman
WAHRE WORTE:
Interview mit Sputniknews August 2015
H.C. Strache - VERRAT?
WARNUNG !
HC STRACHE WURDE OPFER EINES PSYCHO-TERRORANGRIFFS AUF SEINE GESINNUNG.
Die Türkei oder auch Erdoganistan, hat es vermutlich geschafft eine Methode zur Gedankenkontrolle zu entwickeln. Ihr erstes Opfer , niemand anderer als die FPÖ und ihr Bundesparteiobmann Heinz Christian Strache.
...Über bisher unbekannte Wege hat es ein Vertreter der, international als Verein auftretenden,
türkischen !! Regierungsbehörde !! – ATIB geschafft,
als Kandidat für die Vorarlberger FPÖ in den Lustenauer Gemeinderat einzuziehen.
Die Rede ist von Hasan Sükün, einem bekannten Mitglied der ATIB.
Als Reaktion auf diese Kandidatur sagte Strache, er lobe das Beispiel des Stickerei-Unternehmer Hasan Sükün, der für eine freiheitliche Liste in Lustenau bei den Vorarlberger Gemeinderatswahlen antritt. "Es zeigt, dass wir nicht ausländerfeindlich sind, es zeigt auch, dass wir Menschen, die sich bei uns integriert haben, positiv sehen und positiv bewerten - dass wir für Integration sind."
Dies sehe man an "Kandidaten und anderen Mitgliedern, die aus der Türkei kommen". Es gebe "viele liberale Menschen aus der Region, ob Alewiten oder andere liberale Moslems aus anderen Bereichen, die zu uns kommen und sagen 'Danke, dass es euch gibt, Euch Freiheitliche'", sagte Strache. (APA, 12.3.2015)
Wissenschaftler können es sich bis zur Stunde nicht erklären, wie es zu dieser massiven Einwirkung auf die Gesinnung und Werte einer Person, ja sogar einer ganzen Partei kommen konnte.
Oder doch geplanter Verrat an der eigenen Wählerschaft ??... Der Wahlkampf in Wien wird es zeigen wie sehr der Islam der FPÖ ans Herz gewachsen ist.
http://derstandard.at/2000012852210/Strache-Daham-statt-Islam-war-Verkuerzung
http://derstandard.at/2000012792914/Austrotuerke-bei-der-FPOe-Finde-Daham-statt-Islam-nicht-in
PEGIDA-Wien holt Ewald Stadler als Rechtsbeistand
Der Vorarlberger Jurist Ewald Stadler ist neuer Berater der Pegida-Bewegung in Wien. Der frühere FPÖ und BZÖ-Politiker Stadler wird Pegida-Wien bei der Organisation künftiger Demonstrationen beraten und leistet Rechtsbeistand rund um die Vorgehensweise der Bewegung. Grund für Stadlers Engagement: Pegida sieht sich nach der jüngsten Demo in Wien als Opfer von Lügen und Intrigen. "Die Fotos mit dem Hitlergruß waren gestellt, das waren nicht unsere Leute. Wir wollen friedliche Demonstrationen. Es sind Spaziergänge, keine Aufmärsche", sagen zwei hochrangige Pegida-Wien-Vertreter in einem Gespräch mit Stadler und der Journalisten-Plattform fischundfleisch.at.
Der nächste "Spaziergang" ist in Linz für den 21. Februar geplant. "Wir wollen nicht mehr als gewaltbereit abgestempelt werden. Bei uns marschieren auch Tierschützer mit, die Gewalt verabscheuen. Uns geht es um das christliche Abendland, um Grundwerte", so Pegida-Wien.
Stadler: "Ich biete meine Hilfe sehr gerne an, es ist dringend nötig, dass wir handeln und endlich erkannt wird, was in diesem Land passiert!" Stadler will, auf Wunsch von Pegida Wien, auch bei einer der nächsten Pegida-Kundgebungen in Deutschland als Redner zur Verfügung stehen.
---- Auszüge aus dem Gespräch zwischen Ewald Stadler und zwei hochrangigen Pegida-Vertretern, die anonym bleiben wollen. Beide werden als Pegida-Wien zitiert. f+f war bei dem Gespräch anwesend.
Pegida Wien: Herr Stadler, wir brauchen Ihre Hilfe. Was uns am Herzen liegt, ist das christliche Abendland. Man muss nur nach den Grundwerten der 10 Gebote erzogen worden sein: Dann müsste es keine Gesetze geben. Denn so würde jeder spüren, was gut und böse ist. Das ist sehr vereinfacht gesagt. Aber man muss schauen, wie man mit der Umwelt umgeht – das spielt alles mit. Und wir können nicht länger mitansehen, wie die Politik es zulässt, dass Christen verfolgt werden – dieses Abschlachten muss ein Ende haben. Wir sind nicht parteipolitisch, aber wir haben unsere politische Meinung. Wir lassen uns auch nicht vereinnahmen. Wir wollen auch nicht "abgeholt" werden.
Stadler: Hat Strache das probiert? Wollte er euch "abholen"?
Pegida Wien: Ja, über die Basis sicher.
Stadler: War Graf bei euch auf der Demo?
Pegida Wien: Ja. Wäre Linz jetzt schief gegangen, wären Vordrucke der FPÖ schon fertig gewesen gegen Pegida.
Stadler: Lasst euch nicht "abholen"! Gut so, meine Anerkennung! Strache ist meiner Meinung nach einer der dümmsten Menschen, die politisch in diesem Land tätig sind. Das ist zitabel. Wo ist die FPÖ? Schlafen die alle? Oder sind alle vernebelt in den Diskotheken? Das ist das Ur-Thema der FPÖ! Sie sollten nicht wieder zulassen, dass die FPÖ versucht, Ihre Veranstaltungen zu vereinnahmen. Die Mächtigen wollen, dass Sie zur FPÖ kanalisiert werden und dorthin gepackt werden. Die Roten haben Interesse daran, dass alles was Bürgerproteste sind, bei der FPÖ geparkt wird. Dann ist es kontrollier- und einschätzbar.
Pegida Wien: Strache stellt sich hin, erzählt Geschichten und muss annehmen, dass die paar hundert Leute blöd sind. Fordert chemische Kastration für Kinderschänder – Strache. Er ist ein verwirrter Mensch. Er wird von Kickl fremdbestimmt (Anm.: Herbert Kickl ist FP-Generalsekretär). Strache ist seine Marionette und der ist noch glücklich drüber, weil er gut verdient und Parteichef spielen darf. Als wir zur Demo gekommen sind, haben schon an die 50 vermummte Linke auf uns gewartet. Wir haben gesagt: Geben Sie das runter, wir haben Vermummungsverbot. Aber es hat nichts gebracht. Und die Zeitungen haben alles umgedreht. Unglaublich, wie schnell man kriminalisiert werden kann. Daher brauchen wir sie dringend als Rechtsbeistand, rund um die Vorgehensweise unserer Bewegung, und wenn Sie es für denkbar halten, wäre es auch schön, Sie als Redner in Deutschland präsentieren zu können.
Stadler: Ja, natürlich, ich unterstütze Sie da sehr gerne, auch in Deutschland, wenn erwünscht. Es ist dringend nötig, dass wir handeln und dass endlich erkannt wird, was in diesem Land passiert! Stellen Sie künftig eine eigene Dokumentationsgruppe auf, die alles auf Video und fotografisch festhalten – zur Dokumentation, auch die Vermummenten. Dass alles, was dort geschieht, penibel dokumentiert wird. Das ist eine Form der Beweissicherung, hat aber auch einen prophylaktischen Effekt. Alles ins Internet stellen, das ist das einzige, was heute wirkt. Das ist eine Parallelöffentlichkeit. Die Zeitungen verlieren Terrain, weil sie dagegen nicht ankommen. Sie kommen auch gegen die fotodokumentarischen Publikationen nicht an. Immer von zwei Seiten für eine Beweissicherung zu sorgen, das würde ich Ihnen raten. Sagen Sie das öffentlich: Wir sorgen dafür, dass hier umfangreich alles verfolgt wird. Wir werden uns nicht gefallen lassen, dass unsere Leute mit Obskuranten unterwandert werden.
Pegida Wien: Unserer Bewegung wird unrecht getan, wir wollen unser Land schützen, und was passiert? 2 Pegida-Leute verloren ihren Job, viele andere stehen davor, weil sie bei Pegida dabei sind. Ich habe auch Toni Faber geschrieben, aber ich habe es bald aufgegeben.
Stadler: Zum Vergessen.
Pegida Wien: Die Leute sind unbescholtene, gute Bürger – aber durch die Presseberichte, in denen Pegida schlecht dargestellt wird, werden sie gekündigt. Werden als Neonazi beschimpft, mit vollem Namen gebracht.
Stadler: Von einem müssen Sie sich verabschieden: Das österr. Parteiensystem sieht in Bürgerbewegungen eine Bedrohung, sie werden alles einsetzen, diese zu bekämpfen. Damit müssen Sie rechnen. Das muss jedem bewusst sein. Das österr. System funktioniert da besser als in Deutschland, weil das österr. Parteiensystem alles viel stärker durchdrungen hat.
Pegida Wien: Ich bin schockiert, wir wollten nur Fälle aufzeigen – wie Vandalismus in diversen Kirchen, wollten wir auf der Straße friedlich zeigen. Oder so was, wie sie der Frau vor der Kirche das Ohr abgehackt haben... Die Bischöfe und Schönborn stehen nicht auf gegen die Islamisierung.
Stadler: Von der Kirchen können Sie nichts erwarten. Es gibt nur einen, der etwas tut: Das ist ein Pater in Mariazell. Die Kirche spielt leider die erbärmlichste Rolle. Dort sind Leute tätig, die sich um die Affenarten im Amazonas mehr Sorgen machen als um die Christen in islamischen Ländern.
Pegida Wien: Ich habe nicht verstanden, warum die röm-kath. Kirche nicht die Stimme erhebt.
Stadler: Das sind keine Hirten mehr, das sind Funktionäre. Sie handeln und sehen sich auch selber so; die auf Kosten der Kirchenbeitragszahler gut leben, die aber nicht den heilsgeschichtlichen Auftrag erfüllen. Daher muss man sich auf die konzentrieren, die etwas tun und den Islam in- und auswendig kennen. Wir haben keine Zeit mehr um enttäuscht zu sein, sondern müssen etwas tun. Der Funktionärskatholizismus hat noch nie etwas zusammengebracht. Konzentrieren Sie sich auf die, die bereit und willens sind, die Ärmel hochzukrempeln und mitzumachen. Es gibt solche Menschen innerhalb der Kirche, mit denen ich zusammenarbeite. Dann gibt es Gruppierungen, die im Rahmen der Kirche versuchen, die Situation zu ändern. Ich bin der Überzeugung, dass wir vor einem Umbruch stehen – national wie international. Es spitzt sich zu. Mittlerweile kann das ein Blinder mit Stock greifen. Beim jetzigen Geschehen – im Niedergang mitzumischen, das brauchen wir nicht, wir müssen uns vorbereiten für die Zeit des Zusammenbruchs. Die Systeme – Sozial- wie Finanzsysteme – stehen vor dem Kollaps. Und ökologisch, ökonomisch und militärisch und stehen wir vor dem Kollaps.
--- ENDE neu/jel
"Je suis Charlie - Ich bin Charlie"
Nach dem Massaker beim Satiremagazin "Charlie Hebdo" reklamieren zahlreiche Journalisten und Intellektuelle für sich zu den Frontkämpfern der Meinungsfreiheit zu zählen und tun so als ob für sie die Information der Bevölkerung ein wichtiges Anliegen wäre und sie neutral alle Problembereiche durchleuchten würden.
Kleiner Realitycheck? Ein Verriss von Conchita Wurst? Undenkbar! Eine ironische Breitseite gegen Asylanten? Völlig unmöglich! Eine positive Würdigung von Pegida? Ausgeschlossen! Der Mohr im Hemd auf der Speisekarte? Abgeschafft!
Ein beträchtlicher Teil der Medien und Reporter und auch Meinungsführer trägt Mitschuld an der Entwicklung, so wie sie gekommen ist, denn sie haben Hand in Hand mit Politikern von Grünen und Sozialdemokraten über Jahre und Jahrzehnte genau das erst möglich gemacht: "Wir müssen wachsen und brauchen daher Zuwanderung" und gleichzeitig wurden wichtige Regeln über Bord geworfen, sodass Parallelgesellschaften entstanden sind, die durch deren Wegsehen erst entstehen konnten.
Die meisten Journalisten und Intellektuellen haben weggeschaut, wo sie hätten hinsehen müssen. Jene die diese Entwicklung vorhergesehen haben, hat man Hetze vorgeworfen und ins rechte Eck gestellt statt die seit langem immer stärker werdenden Warnsignale zu erkennen und im Rahmen des Rechtsstaates entgegenzuwirken.
Die Linken sorgen sich wie LePen bzw. Pegida zu stoppen ist, während Islamisten Menschen töten, so als ob der Schutz des Lebens nebensächlich wäre und wir unser Handeln nicht in erster Linie entsprechend des Grundsatzes des Erhaltes des Lebens nach dem Motto "Gott baut keinen Mist - wir sind alle wertvoll" ausrichten sollten.
So sehr verachtenswert die Tat der Islamisten ist, welche ein Bluttat in der Zeitungsredaktion von "Charlie Hebdo" angerichtet genauso falsch ist auch die Herabwürdigung von religiösen Zeichen, wodurch sich dann sehr oft Menschen innerlich verletzt fühlen und die Schande entsprechend dem Ehrgefühl nur durch Blut gerächt werden kann. Die Satirezeitung "Charlie Hebdo" ist nicht nur gegen den Islam hergezogen, sondern ist auch durch niederträchtigen Spott gegenüber Gott, dem Papst, der Kirche oder auch den Christen immer wieder aufgefallen.
Während sich in Europa die Bevölkerung in Charlie-Anhänger und -Gegner bzw. Pegida-Befürworter und -Gegner teilt und die Medien diese Entwicklung durch ihre Berichte weiter anheizen, hat das europäische Parlament beinahe unbeachtet von der Bevölkerung am 15.Jänner 2015 über eine 28-Punkte-Resolution zum Thema Ukraine abgestimmt, in welcher das EU-Parlament die terroristischen Akte in der Ukraine verurteilt hat und die EU aufgefordert wird eine Plan gegen den russischen Propagandakrieg zu entwickeln sowie der Ukraine der Ausweitung von Verteidigungskapazitäten zu unterstützen, womit wir wieder einen Schritt näher beim 3. Weltkrieg gelandet sind.
Vortrag und Diskussion

Aktuelle Information zum Ukraine-Konflikt durch Mag. Ewald Stadler.
Stoppt die Vernichter unserer Lebensgrundlagen
Ukraine
In der Ostukraine herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände und in Kiew am Maidan skandierten die Angehörigen der Opfer nieder mit Poroschenko, sodass der US-Vizepräsident Joe Biden aus Sicherheitsgründen den Ort mied.
Doch wie sieht erst die Stimmung in Donezk aus, wo die ukrainische Armee verstärkt mit rechtextremen Nationalisten, die in russischsprachigen Bewohnern Untermenschen sehen, gegen die eigenen Bürger kämpft?
https://www.youtube.com/watch?v=jV4f290n7oI&feature=youtu.be



