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Ewald Stadler nimmt Stellung zu aktuellen Themen

Curriculum Vitae

Mag. Ewald StadlerMag. Ewald Stadler

Österreichisches Mitglied des EU-Parlaments seit 07.12.2011

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck (1984-1990); Magister iuris (1990).
  • Rechtsanwaltsanwärter (seit 2008).
  • Klubobmann des Landtagsklubs der FPÖ Vorarlberg; Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Vorarlberg; Mitglied der Landesparteileitung der FPÖ Vorarlberg; Mitglied des Landesparteivorstands der FPÖ Vorarlberg; Mitglied der Bundesparteileitung der FPÖ;
  • Mitglied des Bundesparteivorstands der FPÖ (1991-1994); Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Niederösterreich (1998).
  • Gemeindevertreter von Mäder (1985-1996); Mitglied des Gemeindevorstands von Mäder (1990-1994).
  • Abgeordneter zum Vorarlberger Landtag (1989-1994); Klubobmann des Landtagsklubs der FPÖ Vorarlberg (1991-1994).
  • Mitglied der Niederösterreichischen Landesregierung (1999-2001).
  • Abgeordneter zum Nationalrat, FPÖ (1994-1999, 2006-2008); Klubobmann-Stellvertreter und geschäftsführender Klubobmann des Freiheitlichen Parlamentsklubs (1994-1999); Klubobmann-Stellvertreter des Freiheitlichen Parlamentsklubs (2006-2007); Abgeordneter zum Nationalrat, ohne Klubzugehörigkeit (2008); Abgeordneter zum Nationalrat, BZÖ (2008-2011); Klubobmann-Stellvertreter des Parlamentsklubs des BZÖ (seit 2008).
  • Österreichisches Mitglied der COSAC.
  • Volksanwalt (2001-2006).
  • Mitglied des Europäischen Parlaments (seit 7.12.2011); Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft; Mitglied der Delegation für die Beziehungen zu Iran; stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit; stellvertretendes Mitglied der Delegation in den Ausschüssen für parlamentarische Kooperation EU-Armenien, EU-Aserbaidschan und EU-Georgien.

Meine Politik

Politik dient dem Wohlergehen der Menschen.

Zu ihrem eigenen Wohlergehen brauchen die Menschen …

… Familien
Kinder haben ein Recht auf Vater und Mutter. Daher bin ich sehr überrascht darüber, dass die ÖVP in der Plenarsitzung im Juli das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare beschlossen hat. Jedes Kind braucht seinen Vater und seine Mutter. Der Familienzusammenhalt ist die Voraussetzung für einen guten gesellschaftlichen Zusammenhalt: Starke Familien sind die Keimzelle für ein starkes Land. Es ist keine Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Paaren, das bewährte Konzept der Ehe zu erhalten und zu fördern. Das Kindeswohl muss nämlich immer über dem bloßen Kinderwunsch stehen.

… Werte und Traditionen
Unsere Kultur, unsere Heimat und unsere Geschichte sind einzigartig. Voller Stolz dürfen wir unsere Bräuche an unsere Kinder weitergeben. Denn Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers. Heutzutage wird viel über angebliche Werte gesprochen. Dabei stellt sich die Frage, was denn Werte eigentlich sind. Was ist wertvoll? Lebensnotwendig und wertvoll ist zuallererst unsere Heimat.
Zum unabdingbaren Wertekanon gehört auch die Tatsache, dass das Leben an sich schützenswert ist. Der unverzichtbare und für jede Gesellschaft notwendige Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod ist die Grundlage, auf der sich alle weiteren Rechte und Werte entfalten können. Mein Bekenntnis zum Lebensschutz ist kompromisslos.

… den Schutz des Privateigentums
Eigentum verpflichtet. Es ist ein wichtiger Grundsatz des Naturrechts, dass wir jene Güter unser Eigen nennen dürfen, die wir zum Leben brauchen und mit denen wir anständig, sozial und nachhaltig wirtschaften. Daher muss der Staat das Privateigentum auch effektiv schützen. Privateigentum ist die wichtigste Grundlage unserer individuellen Freiheit. Die aktuelle Euro-Rettung der Bundesregierung ist verantwortungslos und rechtswidrig, weil wir jetzt mit unserem Eigentum für die Schulden anderer Länder haften müssen.

… eine saubere Umwelt
Die EU hat im Zuge der Sparmaßnahmen in Griechenland und Portugal die Privatisierung der Wasserversorgung erzwungen. Als europaweit einziger Abgeordneter habe ich ein striktes Verbot der Trinkwasserprivatisierung beantragt. Der Schutz von Natur und Umwelt liegt mir am Herzen. Dazu gehört auch, dass das Schächten von unschuldigen Tieren endlich verboten wird.

… ein Europa der Vaterländer
Europa steht auf drei Hügeln: auf Golgatha in Jerusalem, auf der Akropolis in Athen und auf dem Kapitol in Rom. Europa ist der Kontinent des Christentums und der Aufklärung. In anderen Erdteilen sind die Menschen nicht so frei wie bei uns. Europa und die EU sind aber nicht dasselbe. Europa lebt vom Zusammenhalt der Völker, nicht von der EU-Bevormundungspolitik. Die Renationalisierung zahlreicher Kompetenzbereiche ist längst überfällig, um den Frieden zu erhalten.

… eine effiziente Verwaltung
Als ehemaliger Volksanwalt weiß ich sehr genau über die guten und die schlechten Seiten der staatlichen Verwaltung in Österreich Bescheid. Den Kampf gegen ungerechte bürokratische Hürden kämpfe ich weiter: in Brüssel als EU-Abgeordneter, in Wien als Bürgeranwalt und in Neulengbach in meiner Kanzlei.

… Freiheit
Jeder Mensch und jedes Land sind frei. Den Kampf um unsere Freiheit müssen wir immer wieder neu führen. Viele Politiker haben die Souveränität ihrer Länder bereits verkauft, man denke nur an den ESM und den Fiskalpakt, wodurch die nationalen Parlamente auf ihre mühsam unter Blutzoll erkämpfte Budgethoheit verzichtet haben. Anderes Beispiel ist das EU-Militär: bei den Verhandlungen um ein Militärhauptquartier für die EU habe ich als einziger EU-Abgeordneter gegen die Einführung von EU-Gefechtsverbänden gekämpft, weil die EU kein Militärbündnis ist und auch keines werden darf. Auch die so genannte Eurogendfor ist eine große Gefahr für die Menschen in Europa: die Eurogendfor ist ein Söldnerheer, das keiner Kontrolle unterliegt, aber von der EU-Kommission jederzeit in Anspruch genommen werden kann und angeblich auch schon in Griechenland im Kampf gegen Aufstände der Opfer des Eurofanatismus und der sich daraus ergebenden Sparpolitik zum Einsatz kam. Schon seit langem warnt der deutsche Völkerrechtsprofessor Karl Albrecht Schachtschneider vor den Rechtslücken im Europarecht, nach denen das gewaltsame Niederschlagen von Aufständen erlaubt ist. Diesen totalitären Entwicklungen müssen wir uns entgegen stellen und sie bekämpfen.

Pressefotos Ewald Stadler

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